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Heuer im Februar waren 8 Schüler aus dem 3. Jahrgang in Holland. Diese haben ein paar Eindrücke in einem Text zusammengefasst. Ein Bericht von Marlene Krenn.

Wir haben uns sehr gut mit unseren Austauschschülerinnen verstanden und haben sehr lustige Sachen gemeinsam unternommen. Das Wetter in Holland ist  sehr oft regnerisch und der Wind bläst immer sehr stark. Die Landschaft ist sehr schön, es gibt keine Berge, das ist sehr unterschiedlich zu Österreich. Das Essen ist großteils sehr süß, wobei dies aber sogar den Naschkatzen unter uns zu viel wurde, da sogar ein saures Brot zu finden zu einer schwierigen Aufgabe wurde. Die typischen Gerichte, die frittiert sind oder aus Blätterteig hergestellt werden, sind jedoch sehr lecker, jedoch auch nicht für die tägliche Ernährung geeignet. Es gab sehr oft typisch niederländische Gerichte wie zum Beispiel Bitterballen zu essen. Bitterballen sind Bällchen mit Ragout gefüllt, die gebacken werden. Diese werden meistens mit einem Dip serviert.

Der Unterricht in Holland in den Schulen ist sehr vielseitig und man kann einige verschiedene Zweige wählen. Die Schule, wo wir waren, bietet sehr viel, sie haben zum Beispiel einen Flugsimulator in der Schule, wo auch ein Check-in wie am Flughafen zu sehen ist. Toll an der Woche fanden wir, dass wir nicht so oft Unterricht hatten, sondern oft Ausflüge gemeinsam als Gruppe gemacht haben und dabei auch einiges selbst erkunden durften. Schöne Eindrücke bekamen wir vor allem von unserer Exkursion nach Amsterdam, wo wir verschiedene Orte besichtigt haben. Angefangen im „Mini China Town“, einer eindrucksvollen Bootsfahrt durch die Kanäle Amsterdams bis hin zu einer riesen Taubenattacke am Dam Square, war es ein Tag voller neuer Erfahrungen und toller Erlebnisse.

Wenn Schüler von unserer Schule die Chance haben, sollen sie diese nützen. Wir empfehlen es nur weiter! Es war eine sehr aufregende und tolle Woche mit unseren Austauschschülern und es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert!

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 12. März 2017 gepostet.